Jobcenter StädteRegion Aachen

Im Auftrag von »CHRIT®« und »ContaCt« haben wir das neue Magazin des »Jobcenter StädteRegion Aachen« konzipiert und gestaltet. 

Auch das »Jobcenter StädteRegion Aachen« ist um die Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe in einem zunehmenden und crossmedialen Informationsangebot bemüht. Das jährliche Umsatzwachstum im Corporate Publishing beträgt seit mehreren Jahren beständig ca.15 Prozent. Dabei liegt der Fokus vieler Unternehmen noch immer auf den klassischen Print-Magazinen. Corporate Publishing beschränkt sich jedoch längst nicht mehr nur auf diesen Sektor und es findet eine Verlagerung in den digitalen Bereich in der Unternehmenskommunikation statt. Digitale Kanäle wie Online-Magazine oder Social Media rücken als alltägliche Touchpoints in den Vordergrund, ermöglichen eine größere Reichweite und machen vor allem die Verbreitung der jeweiligen Inhalte messbar. Die digitale Welt erfordert ein Umdenken im Zusammenspiel mit den klassischen Print-Instrumenten. Content ist keine »Einbahnstraße«, vielmehr werden Unternehmen relevant, die sich auf den Dialog mit den Usern einlassen. Die Individualisierung von Ansprache und Inhalt entscheidet immer öfter über den Erfolg bei der Zielgruppe.

Die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen wachsen zusammen und ergänzen sich, um die Zielgruppen lückenlos mit Inhalten zu versorgen. Das Ergebnis ist eine Medienkonvergenz, in der ein Unternehmen sich als Experte in seinem Segment etabliert und medienübergreifend informiert. Um den redaktionellen Ansprüchen gerecht zu werden und aus der Fülle der alltäglichen Informationsflut herauszuragen, reicht es also nicht mehr, Inhalte für ein Medium zu konzipieren und auf ein anderes zu übertragen. Der Content für Print eignet sich nicht automatisch für die digitale Plattform. Jedes Medium besitzt eine eigene Botschaft, spricht die Zielgruppe individuell an und kann als Teil einer integrierten Kommunikation in das Corporate Publishing eingebunden werden. Mit dem neuen Magazin ist das »Jobcenter StädteRegion Aachen« einen wichtigen Schritt zusammen mit der konzeptionellen Arbeit von »ContaCt« und »Herr Kruse« in diese Richtung gegangen.